Erfahrungsbericht einer Pferdebesitzerin

Für die meisten Menschen gehören Tiere mittlerweile zum Leben dazu und das ist nicht nur regional, beziehungsweise in ländlichen Gebieten so, sondern durchaus weltweit. Für die einen ist es der Wellensittich, der an jedem Tag zum Feierabend grüßt, für die anderen das kleine Kätzchen, dass um die Beine schmiert und wieder andere genießen es, ihren Schafen beim Weiden zuzuschauen.
Für mich sind es meine beiden Pferde, die mir jeden Tag auf's neue Freude bringen und fest in den Alltag integriert sind.

Katzen und deren Ernährung

Katzen haben Mäuse sprichwörtlich zum Fressen gern. Aber warum?
Die Katze ist und bleibt ein Raubtier und somit ein Fleischfresser. Der Jagdtrieb steckt von Geburt an in jeder Katze und sie lieben es sich auf ihren samtigen Pfoten heranzuschleichen, der Maus aufzulauern und schlussendlich auf die piepsende Beute zuspringen und sie mit Vorliebe zu fressen.
Gerade die kleinen flinken Mäuse treiben die Katze zur Jagd an. Und das ist auch gut so, denn Mäuse liefern Katzen den Grundbaustein ihrer Ernährung. Eine ausgewachsene, freilebende Katze benötigt 20 Mäuse täglich , wobei eine Maus zwischen 15-60 g wiegt, um satt zu werden und erhält somit Fleisch, Knochen, Fett und den Darminhalt. Instinktiv weiß die Katze, das sie alle notwendigen Nährstoffe durch diese kleinen Nager erhält. Für Stubentiger, welche ausschließlich drinnen leben, wäre ein Nachstellen dieses Beutetieres die optimale Ernährung.