Richard Francis Burton und John Hanning Speke, zwei britische Afrikaforscher, erreichten im Februar 1858 auf der Suche nach den Quellen des Nils den Tanganjikasee. Sie folgten einer Karte des deutschen Missionard J.J. Erhardt, der wiederrum durch afrikanische Händler von einem Binnenmeer namens "Uniamesi" erfuhr. Schon Erhardt hörte durch Einheimische von der Superlative des See´s und beschreibt unter anderem:, "I had heard of a mighty inland sea, the end of which was not to be reached even after a journey of 100 days.".

Gute Gründe zum Barfen

Sein Tier zu Barfen bringt viele Vorteile mit sich. Diese Art der Ernährung ist gesundheitsfördernd und unterstützt Ihren Hund bis ins hohe Lebensalter, da er mit allen wichtigen Mineralien und Vitaminen versorgt wird. Dabei liegt die Zusammenstellung der verschiedenen, frischen Zutaten ganz in Ihren Händen. Zur Hilfe stehen Ihnen Anfangs Futterpläne beziehungsweise Ernährungsempfehlungen. Doch schon bald werden Sie merken das Barfen „einfach nur“ Hundefüttern und kinderleicht ist.
Hier möchten wir nur einige Vorteile des Barfen nennen und Ihnen erklären wie gesund diese optimale Ernährung für Ihre geliebte Fellnase ist.

Die Umstellung auf B.A.R.F.

Fragen Sie sich als Hundebesitzer zu aller Erst, warum Sie Ihren Liebling mit biologisch artgerechtem Rohfutter ernähren möchten. Die Futterumstellung kann viele Gründe haben. Lesen Sie mehr zur Umstellung von Trocken- oder Dosenfutter auf B.A.R.F.

Der Malawisee

Im Herzen Afrikas liegt der Malawisee. Er ist der neuntgrößte See der Erde. Er gehört zur Gruppe der drei großen Ostafrikanischen Grabenseen, neben dem Tanganjikasee und dem Viktoriasee. Lediglich die Definition des See´s als Binnengewässer lässt alle Interessierten staunen, denn mit einer Gesamtfläche von 29,6 km² und einer Tiefe von ca 700 m , könnte man schon von einem kleinen Meer sprechen.