Erfahrungsbericht einer Pferdebesitzerin

Für die meisten Menschen gehören Tiere mittlerweile zum Leben dazu und das ist nicht nur regional, beziehungsweise in ländlichen Gebieten so, sondern durchaus weltweit. Für die einen ist es der Wellensittich, der an jedem Tag zum Feierabend grüßt, für die anderen das kleine Kätzchen, dass um die Beine schmiert und wieder andere genießen es, ihren Schafen beim Weiden zuzuschauen.
Für mich sind es meine beiden Pferde, die mir jeden Tag auf's neue Freude bringen und fest in den Alltag integriert sind.

Katzen und deren Ernährung

Katzen haben Mäuse sprichwörtlich zum Fressen gern. Aber warum?
Die Katze ist und bleibt ein Raubtier und somit ein Fleischfresser. Der Jagdtrieb steckt von Geburt an in jeder Katze und sie lieben es sich auf ihren samtigen Pfoten heranzuschleichen, der Maus aufzulauern und schlussendlich auf die piepsende Beute zuspringen und sie mit Vorliebe zu fressen.
Gerade die kleinen flinken Mäuse treiben die Katze zur Jagd an. Und das ist auch gut so, denn Mäuse liefern Katzen den Grundbaustein ihrer Ernährung. Eine ausgewachsene, freilebende Katze benötigt 20 Mäuse täglich , wobei eine Maus zwischen 15-60 g wiegt, um satt zu werden und erhält somit Fleisch, Knochen, Fett und den Darminhalt. Instinktiv weiß die Katze, das sie alle notwendigen Nährstoffe durch diese kleinen Nager erhält. Für Stubentiger, welche ausschließlich drinnen leben, wäre ein Nachstellen dieses Beutetieres die optimale Ernährung.
Fehler sind menschlich. Meist wird das Vermasselte mit diesen Worten abgewunken und beim nächsten Mal einfach besser gemacht. Doch Fehler im Bezug auf das Barfen können entweder über einen längeren Zeitraum oder aber auch plitz, platz zu einer Krankheit oder gar zur Lebensgefahr für Ihren treuen Gefährten führen!

Der Lebensraum Wasser

Nahezu alle 35.000 Fischarten leben ausschließlich im Wasser. Zwar benötigen auch sie Sauerstoff zum Leben, aber diesen beziehen sie durch ihre Kiemen direkt aus dem Wasser. Es gibt nur sehr wenige Spezies unter den Fischen, die sowohl Kiemen als auch Lungen haben, beispielsweise der Südamerikanische Lungenfisch (Lepidosiren paradoxa) und Arten der Labyrinthfische, die über ein Zusatzorgan verfügen, das der menschlichen Lunge ähnelt . Diese können sich während einer Trockenzeit in Schlamm eingraben und so eine gewisse Zeit überleben.
Im Laufe Jahrmillionen Evolutionsgeschichte haben Fische beinah sämtliche unserer Gewässer erobert, von kristallklaren Bergbächen in den Alpen, über die Brackwasser – Zonen tropischer Meere, bis zu den stark alkalischen Seen des ostafrikanischen Grabenbruchs, den flachen und trüben Tümpel Australiens bis hin zu Meerestiefen von über tausend Metern. Dabei hat sich jede Fischart der Umgebung angepasst.
Die kalte Jahreszeit ist fast überwunden, aber gerade jetzt schwappt die Grippewelle über. Wenn Sie einen grippalen Infekt haben, sollten Sie aufpassen, denn Hunde können sich vom Menschen anstecken.
Richard Francis Burton und John Hanning Speke, zwei britische Afrikaforscher, erreichten im Februar 1858 auf der Suche nach den Quellen des Nils den Tanganjikasee. Sie folgten einer Karte des deutschen Missionard J.J. Erhardt, der wiederrum durch afrikanische Händler von einem Binnenmeer namens "Uniamesi" erfuhr. Schon Erhardt hörte durch Einheimische von der Superlative des See´s und beschreibt unter anderem:, "I had heard of a mighty inland sea, the end of which was not to be reached even after a journey of 100 days.".

Gute Gründe zum Barfen

Sein Tier zu Barfen bringt viele Vorteile mit sich. Diese Art der Ernährung ist gesundheitsfördernd und unterstützt Ihren Hund bis ins hohe Lebensalter, da er mit allen wichtigen Mineralien und Vitaminen versorgt wird. Dabei liegt die Zusammenstellung der verschiedenen, frischen Zutaten ganz in Ihren Händen. Zur Hilfe stehen Ihnen Anfangs Futterpläne beziehungsweise Ernährungsempfehlungen. Doch schon bald werden Sie merken das Barfen „einfach nur“ Hundefüttern und kinderleicht ist.
Hier möchten wir nur einige Vorteile des Barfen nennen und Ihnen erklären wie gesund diese optimale Ernährung für Ihre geliebte Fellnase ist.

Die Umstellung auf B.A.R.F.

Fragen Sie sich als Hundebesitzer zu aller Erst, warum Sie Ihren Liebling mit biologisch artgerechtem Rohfutter ernähren möchten. Die Futterumstellung kann viele Gründe haben. Lesen Sie mehr zur Umstellung von Trocken- oder Dosenfutter auf B.A.R.F.

Der Malawisee

Im Herzen Afrikas liegt der Malawisee. Er ist der neuntgrößte See der Erde. Er gehört zur Gruppe der drei großen Ostafrikanischen Grabenseen, neben dem Tanganjikasee und dem Viktoriasee. Lediglich die Definition des See´s als Binnengewässer lässt alle Interessierten staunen, denn mit einer Gesamtfläche von 29,6 km² und einer Tiefe von ca 700 m , könnte man schon von einem kleinen Meer sprechen.